Verstopfte Nase, Druck im Kopf und das Gefühl nicht mehr frei durchatmen zu können – das sind die typischen Symptome einer Nasennebenhöhlenentzündung, in der medizinischen Fachsprache auch Sinusitis genannt. Wie eine Entzündung der Nasennebenhöhlen entsteht und was Erkältungsviren damit zu tun haben, zeigt die Infografik.

Die Nase läuft und läuft, so dass die Taschentücher sich auftürmen, bis selbst der Mülleimer kapituliert – eine Entzündung der Nasennebenhöhlen beginnt oft mit einem hartnäckigen, andauernden Schnupfen, der neben Halsweh und Husten durch klassische Erkältungsviren verursacht wird. Bleiben die Schleimhäute in Nase und Nebenhöhlen über längere Zeit gereizt und entzündet, kann sich ein Erkältungsschnupfen zu einer zähen Sinusitis ausweiten. Und so entsteht eine Nasennebenhöhlenentzündung in Folge einer Ansteckung mit Viren und einem grippalen Infekt:
So entsteht eine Sinusitis – kurz erklärt

Was hilft bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis)?
Eine Nasennebenhöhlenentzündung erwischt viele von uns mal – auch wenn die verstopfe Nase und der Druck im Kopf lästig und unangenehm sind, ist das Schlimmste meist nach ein paar Tagen überstanden. Um die Beschwerden zu lindern, helfen bewährte Hausmittel, wie Inhalieren, Nasenduschen, viel trinken und Bettruhe. Zusätzlich kann eine medikamentöse Unterstützung sinnvoll sein. Zum Beispiel Schleimlöser auf pflanzlicher Basis, wie Sinolpan mit dem Wirkstoff pflanzlichen Ursprungs Cineol, unterstützen dabei die Entzündung zu bekämpfen und die Schleimproduktion zu regulieren. Cineol, das aus Eukalyptusöl gewonnen wird, sorgt dafür, dass die Nase frei wird und der Druck im Kopf nachlässt.


