Was tun bei Husten und Bronchitis?

Jeder hat diese Wucht schon mal erlebt, die durch den Körper geht: Bei einem einzigen Hustenstoß schießt die Luft mit einer Geschwindigkeit von mehr als 800 (!) km/h nach außen. Obwohl Husten wirklich stören kann, sollten Sie ihn nicht abwerten, sondern ihn besser als das ansehen, was er ist: ein großartiger Schutzreflex Ihres Körpers.

So entsteht Husten

Die Luft wird explosionsartig ausgestoßen, um die Atemwege von jenen Substanzen zu reinigen, die sie irritieren und verengen. Es sind chemische oder mechanische Reize, die den Hustenreflex auslösen. Häufigster Grund für den Husten ist eine virale Infektion – also eine Erkältung oder eine akute Bronchitis. Solange Ihr Immunsystem intakt ist, wehrt Ihr Körper die Krankheitserreger ab. Allerdings passiert es in der Erkältungszeit leicht, dass Ihr Immunsystem geschwächt ist und Viren leichtes Spiel haben.

Wie lerne ich Husten zu unterscheiden?

Generell gibt es zwei Hustenformen: Den trockenen, unproduktiven Husten, auch Reizhusten genannt. Und den produktiven, verschleimten Husten. Beim trockenen Husten ist die Rachenschleimhaut gereizt. Schon der geringste Anlass kann zu einem Hustenanfall führen, da die Reinigungsfunktion der Atemwege fehlt. Dieser unproduktive Husten ist trocken, bellend und oft schlafraubend.

Produktiver Husten ist feucht, schleimig und hörbarer Schleimauswurf wird vermehrt produziert. Dieser Schleim ist wie ein Nährboden für weitere Krankheitserreger wie Bakterien. Es ist also extrem wichtig, dass Sie das Abhusten des Schleims unterstützen, statt den Hustenreiz zu unterdrücken.

Noch eine Husten-Charakterisierung

Und zwar die Dauer: Man unterscheidet zwischen akutem und chronischem Husten. Akuter Husten dauert nicht länger als acht Wochen. Laut der offiziellen Definition der WHO ist Husten dann chronisch, wenn Husten und Auswurf an den meisten Tagen während mindestens dreier Monate in zwei aufeinander folgenden Jahren existieren.

Die typischen Symptome

Reizung der Atemwege
Entzündungsreaktion
Verengung der Atemwege
Festsitzender, zäher Schleim

Über die drei Erkältungshusten-Phasen

Während der ersten Phase bildet sich ein trockener Reizhusten, der Sie zwei bis drei Tage lang quält. Durch die Reizstöße wird Ihre entzündete Schleimhaut im Mund, Nase und Rachen immer weiter geschädigt und es entsteht eine Schleimhautirritation mit unangenehmen Reizhustenattacken.

In der zweiten Phase dann die akute Bronchitis: Ihr Körper will die Invasion der Viren loswerden und bildet in den Bronchien mehr Schleim, der die Erkältungsviren einschließt. Die Flimmerhärchen in den Bronchien können ihre eigentliche Aufgabe, die Selbstreinigungsfunktion, durch die erhöhte Schleimbildung nicht mehr ausführen. Deswegen setzt Ihr Körper als Ersatzmechanismus Husten in Gang. Durch die zunehmende Verstopfung kann die Verkrampfung der Bronchien hinzukommen: Sie spüren eventuell Schmerzen in der Brust oder Atemnot. In der dritten Phase entsteht ein trockener Reizhusten. Diese Abheilungsphase mit trockenem Reizhusten kann bis zu acht Wochen andauern.

Und wie können Sie Husten behandeln?

Husten ist interessanterweise keine eigenständige Krankheit. Stattdessen ist es ein Symptom, welches Sie sehr gut selber mit nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten wie z. B. Prospan® aus der Apotheke behandeln können. Wenn Sie nicht unter Symptomen wie hohem Fieber, Atemnot, eitrigem Auswurf oder Atemschmerzen leiden, können Sie Ihren Husten selber bekämpfen.

Wie Sie Ihrem Körper helfen, sich zu helfen

Empfehlenswert für Ihre Behandlung von erkältungsbedingtem Husten sind pflanzliche Hustenmittel, insbesondere Medikamente mit Efeu-Extrakten. Damit schonen Sie Ihren Körper, und dennoch können Sie eine äußerst effektive Wirkung erzielen. Die Inhaltsstoffe von Efeu-Produkten reduzieren den Schleim und den Hustenreiz, lindern die Entzündung und lösen die Verkrampfung der Bronchialmuskulatur. Im Gegensatz dazu können viele andere Produkte entweder nur das eine oder das andere: Hustenstiller reduzieren nur den Hustenreiz, Hustenlöser lösen nur den Schleim.

Mit der Kraft von Efeu gegen Husten

Seit Jahrhunderten setzen Menschen bei entzündlichen Erkrankungen der Atemwege auf die Heilkraft des Efeus. Die Prospan® Hustenpräparate zeichnet aus, dass sie in einem individuellen und einzigartigen Herstellungsverfahren produziert werden. Durch dieses exklusive Verfahren entsteht ein ganz besonderer Efeu-Spezial-Extrakt (EA 575®). So lässt sich das komplexe Geschehen bei Husten effektiv behandeln. Damit Sie bald wieder so fit wie nur irgend möglich sind.

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Pflichttext

Sinolpan® 100 mg, Sinolpan® forte 200 mg magensaftresistente Weichkapseln. Wirkstoff: Cineol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung der Symptome bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten der Atemwege. Zur Zusatzbehandlung bei chronischen und entzündlichen Erkrankungen der Atemwege, z. B. der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Warnhinweis: Enthält Sorbitol und Phospholipide aus Sojabohnen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand der Information: 02/2018. Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG, 61138 Niederdorfelden.